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2005 |
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6. Etappe
Bormio - Madonna di Campiglio |

2005 |
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Strecke:
Wetter:
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94,63 km
2974 Hm
Morgens Regen, Gavi 3°C
Mitttags trocken |
Steigung:
Verpflegung im Ziel:
Pastaparty: |
Gaviapass 25km Anstieg, sehr schlechte Strasse
Abfahrt eng und gefährlich.
langer nicht endenwollender Anstieg zum Carlomagno
Tee, Melone, Schinken und Salamiweckle
Rigattoni, Schweinebraten, Erbsen, Brot, Apfelkuchen
Mineralwasser |
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Im Regen starten ist schon sch..... lange Gesichter bei allen Teilnehmern Auf schlechten Strassen, bei schlechtem Wetter trafen wir einen Mann der uns Mut machte. Stefan und Jürgen auf dem Trepple Siegprämien, hoffentlich passt das alles in die Tasche Robert beim täglichen check
Im Regen starten ist schon sch.....
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Der Morgen schien verheißungsvoll. Wir dachten, heute
bleibst trocken. Und
so packten wir unsere Regensachen in die
Taschen.
40min vor dem Start begann es zu regnen. Also musste unser Müllsacktechnik,
die wir bei unsere dritten Teilnahme
fast zur
Perfektion gebracht haben, wieder herhalten. Die Müllsäcke wurden so
zugeschnitten, das sie unter die Windweste
passten und
nicht flatterten. Vorne in die Mitte wurden kleine Löcher geschnitten um
etwas Luft durchzulassen. (Also etwas
größere Gore
Tex Membranen.) Die ersten 25 km ging's Bergauf zum Gavia Pass auf schlechten
engen Strassen. Oben
war es windig und
ca. 3°C warm. Einige behaupten sogar, das es Schneeregen gab. Die Abfahrt
war sehr eng und gefährlich.
Wobei der Fahrer
eines der Begleitfahrzeuge einen großen Anteil hatte. Christoph war heute
sehr gut drauf und so konnten
wir noch einige Plätze
gut machen. Die Pasta Party war sehr gut organisiert und es gab reichlich zu
Essen. Die Band des
Abend währe super gewesen,
wenn sie der Sängerin das Mikrofon abgestellt hätte. Jürgen und Stefan
belegten heute den
zweiten Platz in der Tageswertung,
Robert und Bernhard teilten sich die oberste Stufe mit dem Lightwight Team.
Das 4 Stern
Hotel Christallo war die schlechteste Unterkunft während dieser Tour was
Preisleistung betrifft. Auch die Freundlichkeit des
Personals und der Direktion war inakzeptabel.
Morgen geht´s nach Riva del Garda
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